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	<title>Kommentare zu WISSEN DER ZUKUNFT - Magazin Wissen TOPPX</title>
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	<description>... berichtet populär, spannend und verständlich über das Wissen von der Antike bis zur Zukunft</description>
	<pubDate>Fri, 25 May 2012 08:45:34 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Fischkopf21 zu Zunahme von Naturkatastrophen durch Klimawandel?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2010/03/24/zunahme-von-naturkatastrophen-durch-klimawandel/#comment-396</link>
		<dc:creator>Fischkopf21</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:47:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo wir wollten fragen was in kurzfassung in dem ganzen text steht..? 
wir haben ein schulprojekt und sollen bis nächste woche rausfinden was es für ursachen gibt.

Es wäre freundlich wenn sie uns dazu etwas schicken könnten

Mit freundlichen Grüßen 

Fischkopf 21</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo wir wollten fragen was in kurzfassung in dem ganzen text steht..?<br />
wir haben ein schulprojekt und sollen bis nächste woche rausfinden was es für ursachen gibt.</p>
<p>Es wäre freundlich wenn sie uns dazu etwas schicken könnten</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Fischkopf 21</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sbi zu Kommt 2029 das Ende der Welt durch die Kollision mit einem Asteroiden?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2008/07/28/kommt-2029-das-ende-der-welt-durch-die-kollision-mit-einem-asteroiden/#comment-395</link>
		<dc:creator>Sbi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:42:34 +0000</pubDate>
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		<description>"Gesundes Gottvertrauen" ach herrje... Ich vertraue da lieber auf meine Zauberformeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gesundes Gottvertrauen&#8221; ach herrje&#8230; Ich vertraue da lieber auf meine Zauberformeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von doctrina zu Überraschendes Experiment: Neutrinos schneller als das Licht</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2011/10/06/uberraschendes-experiment-neutrinos-schneller-als-das-licht/#comment-368</link>
		<dc:creator>doctrina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:42:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=99#comment-368</guid>
		<description>@ dafuq

Nein, dieser Cwirko-Unsinn darf absolut nicht so einfach stehen lassen werden!

So wie ich es mitbekommen habe, meint Cwirko das Nirvana der Wissenschaft erreicht zu haben. Ob es Geologie, Astromonie, Elemmentarteichenphysik, Genetik, etc pp ist, hat er anscheinend für jeden wissenschaftlichen Bereich universelle Antworten gefunden. 

Welch´ ein Segen für die Menschheit, dass endlich jemand nicht nur in Einsteins Fußstapfen tritt, sondern ihn sogar übertrumpft! *lol*

Physiker (und nicht nur!) sind in Cwirkos sprachgebrauch "Scharlatanen". Sie würden Forschungsergebnisse verfälschen, Experimente bewusst nicht zulassen, Forschungsgelder in eigene Taschen wirtschaften.

Cwirkos wissenschaftliche Methoden entsprechen nicht dem allgemeingültigen Wissenschaftlichem Prinzip, nein, Cwirko hat dieses Prinzip ebenfalls neu definiert. So werden Indizien in Cwirkos Sprachgebrauch zu unumstößlichen Beweisen, seine Thesen bezeichnet er selbsbewußt als Theorien. *lol*

Lieber Herr Cwirko, wenden Sie sich doch mit Ihren Arbeiten direkt an Universitäten. Die Anerkennung, die Sie suchen, werden Sie bestimmt nicht über die Kommentarfunktionen finden! Ach, das haben Sie bereits? Na dann dürfte es keinen wundern, warum niemand nicht mal versucht Ihre "Theorien" zu wiederlegen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ dafuq</p>
<p>Nein, dieser Cwirko-Unsinn darf absolut nicht so einfach stehen lassen werden!</p>
<p>So wie ich es mitbekommen habe, meint Cwirko das Nirvana der Wissenschaft erreicht zu haben. Ob es Geologie, Astromonie, Elemmentarteichenphysik, Genetik, etc pp ist, hat er anscheinend für jeden wissenschaftlichen Bereich universelle Antworten gefunden. </p>
<p>Welch´ ein Segen für die Menschheit, dass endlich jemand nicht nur in Einsteins Fußstapfen tritt, sondern ihn sogar übertrumpft! *lol*</p>
<p>Physiker (und nicht nur!) sind in Cwirkos sprachgebrauch &#8220;Scharlatanen&#8221;. Sie würden Forschungsergebnisse verfälschen, Experimente bewusst nicht zulassen, Forschungsgelder in eigene Taschen wirtschaften.</p>
<p>Cwirkos wissenschaftliche Methoden entsprechen nicht dem allgemeingültigen Wissenschaftlichem Prinzip, nein, Cwirko hat dieses Prinzip ebenfalls neu definiert. So werden Indizien in Cwirkos Sprachgebrauch zu unumstößlichen Beweisen, seine Thesen bezeichnet er selbsbewußt als Theorien. *lol*</p>
<p>Lieber Herr Cwirko, wenden Sie sich doch mit Ihren Arbeiten direkt an Universitäten. Die Anerkennung, die Sie suchen, werden Sie bestimmt nicht über die Kommentarfunktionen finden! Ach, das haben Sie bereits? Na dann dürfte es keinen wundern, warum niemand nicht mal versucht Ihre &#8220;Theorien&#8221; zu wiederlegen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von dafuq? zu Überraschendes Experiment: Neutrinos schneller als das Licht</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2011/10/06/uberraschendes-experiment-neutrinos-schneller-als-das-licht/#comment-366</link>
		<dc:creator>dafuq?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 00:13:24 +0000</pubDate>
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		<description>Darf man diesen ganzen Cwirko-Unsinn hier einfach so stehen lassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man diesen ganzen Cwirko-Unsinn hier einfach so stehen lassen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ireneusz Cwirko zu Überraschendes Experiment: Neutrinos schneller als das Licht</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2011/10/06/uberraschendes-experiment-neutrinos-schneller-als-das-licht/#comment-362</link>
		<dc:creator>Ireneusz Cwirko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:38:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=99#comment-362</guid>
		<description>Ob die Neutrinos schneller sind als Licht oder nicht ist eigentlich nicht die wichtigste Frage. Viel wichtiger ist zu beweisen dass sie tatsächlich gibt.

Ist nämlich nicht der Fall dann ist die ganze Teilchenphysik Schrott. Die so angeblich Wissen liebenden Physiker haben mit dem Experiment OPERA jetzt die Möglichkeit zu beweisen, dass ihre Thesen wirklich stimmen und zwar unabhängig von der Suche nach Higgs-Boson.
Man sollte in Cern die Myonen im OPERA genauso erzeugen, aber die Orientierung so verändern dass die angeblichen Neutrinos nicht Richtung Gran Sasso fliegen können.
Den Rest des Experiments soll genauso laufen wie vorher.
Ich bin sicher dass man trotz nicht Vorhandenen Neutrinos im Detektor genauso die Ausschläge mit der gleichen Zeitunterschied messen würde.
Ich bezweifle aber dass die Physiker dazu Mut haben. Bis jetzt haben die mit Erfolg vermieden ihre Theorien ernsthaft zu Testen.

Würden sich die Physiker weigern dieser ultimativen Test durchzuführen, werden sie damit eindeutig zugeben, dass ihre Physik ein Fake ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Neutrinos schneller sind als Licht oder nicht ist eigentlich nicht die wichtigste Frage. Viel wichtiger ist zu beweisen dass sie tatsächlich gibt.</p>
<p>Ist nämlich nicht der Fall dann ist die ganze Teilchenphysik Schrott. Die so angeblich Wissen liebenden Physiker haben mit dem Experiment OPERA jetzt die Möglichkeit zu beweisen, dass ihre Thesen wirklich stimmen und zwar unabhängig von der Suche nach Higgs-Boson.<br />
Man sollte in Cern die Myonen im OPERA genauso erzeugen, aber die Orientierung so verändern dass die angeblichen Neutrinos nicht Richtung Gran Sasso fliegen können.<br />
Den Rest des Experiments soll genauso laufen wie vorher.<br />
Ich bin sicher dass man trotz nicht Vorhandenen Neutrinos im Detektor genauso die Ausschläge mit der gleichen Zeitunterschied messen würde.<br />
Ich bezweifle aber dass die Physiker dazu Mut haben. Bis jetzt haben die mit Erfolg vermieden ihre Theorien ernsthaft zu Testen.</p>
<p>Würden sich die Physiker weigern dieser ultimativen Test durchzuführen, werden sie damit eindeutig zugeben, dass ihre Physik ein Fake ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ireneusz Cwirko zu Überraschendes Experiment: Neutrinos schneller als das Licht</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2011/10/06/uberraschendes-experiment-neutrinos-schneller-als-das-licht/#comment-361</link>
		<dc:creator>Ireneusz Cwirko</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 19:46:45 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt schon Beobachtungen die meine Theorie eindeutig beweisen.

http://www.nature.com/news/2011/110603/full/news.2011.346.html

Und diese Experiment beweist auch, dass die angebliche Detektion von Neutrinos nur eine Beobachtung der spontanen Bildung der Photonen ist.
Übrigens diese Experiment beweist auch meine These dass in der Sonne keine Thermonuklearsynthese gibt. Die Sonne ist ein Oszillierendes Körper der beständig die Raumvakuolen in die Photonen umwandelt. 

Die Sonne nimmt also die Rolle des Spiegels aus dem Experiment.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt schon Beobachtungen die meine Theorie eindeutig beweisen.</p>
<p><a href="http://www.nature.com/news/2011/110603/full/news.2011.346.html" rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2011/110603/full/news.2011.346.html</a></p>
<p>Und diese Experiment beweist auch, dass die angebliche Detektion von Neutrinos nur eine Beobachtung der spontanen Bildung der Photonen ist.<br />
Übrigens diese Experiment beweist auch meine These dass in der Sonne keine Thermonuklearsynthese gibt. Die Sonne ist ein Oszillierendes Körper der beständig die Raumvakuolen in die Photonen umwandelt. </p>
<p>Die Sonne nimmt also die Rolle des Spiegels aus dem Experiment.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ireneusz Cwirko zu Überraschendes Experiment: Neutrinos schneller als das Licht</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2011/10/06/uberraschendes-experiment-neutrinos-schneller-als-das-licht/#comment-360</link>
		<dc:creator>Ireneusz Cwirko</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 19:34:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=99#comment-360</guid>
		<description>Tausend und ein Märchen der Physik. Das Neutrino- Märchen 
Die Sache mit den Neutrinos ist deswegen so interessant, weil sie beispielhaft zeigt wie die Bildung der Mythen und Märchen in der Physik entsteht.

Der Betazerfall war die Ursache des Übels. Nein, das ist nicht ganz so richtig, da müssen wir etwas Tiefer gehen, am Anfang der katastrophalen Fehlinterpretation der Natur steht die Irre Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.

Das tut sie nicht.

Aber als 1911 Lise Meitner und Otto Hahn zeigten konnten, dass die Energien der emittierten Elektronen über ein kontinuierliches Spektrum verteilt sind, war diese falsche Annahme schon so verbreitet, dass man die Alternativen nicht mal in Erwägung gezogen hat.

Um diese Fiktion aufrecht zu erhalten hat man keine andere Lösung gefunden als ein fantasievolles Teilchen zu erfinden.
Einmal ins Leben gerufen geisterte es durch die Physik und verhalf diese Wissenschaft in einen esoterischen Unsinn zu verwandeln.

Dummerweise hat man bei bestimmten Experimenten beobachtet, dass spontan sich die Teilchen bilden können. Auch in diesem Fall wurden keine Alternativen gesucht sondern man erklärte diese spontane Bildung der Teilchen und Photonen als der Beweis für Existenz von Neutrinos.

So wurden die Fehler und falsche Interpretationen der Natur zu einem neuen Teil der Physik - der Teilchenphysik mit ihrer irren Anzahl an Teilchen und komischen Austausch Dings-bums anwachsen, die ein Verständnis der Realität unmöglich machte.

Schauen wir uns also genauer an, wie kam es zu diesen unglaublichen Missdeutung der Natur.
Bleiben wir bei dem Beispiel der Messung der Geschwindigkeit der nicht existierenden Neutrinos.
Um die angebliche Neutrinos zu erzeugen wurde ein Graphittarget mit Protonen beschossen wodurch die Teilchen entstehen die zu „Myon-Neutrinos“ und Myonen zerfallen sollen. 

Die Vorrichtung ist so orientiert dass die „Neutrinos“ Richtung Gran-Sasso-Labor sich bewegen sollen. 
Die restlichen Teilchen werden von einem Eisen/Graphit-Schild abgefangen, der aber den Myonen sowie „Neutrinos“ nicht aufhalten kann. 

Nach dem Verlassen des Schildes wurde der Myonenstrahl gemessen um die Anzahl der angeblich abgesendeten Neutrinos nach der Formel der Physiker zu berechnen. Die Myonen wurden dann vom Gestein absorbiert und man erwartet angespannt in dem Gran-Sasso-Labor ob die Detektoren etwas anzeigen werden.

Die scheinen auch es zu tun, nur nicht zu dem Zeitpunkt den man aus der Theorie erwartet.

Zwei Sachen sollten uns bei der Beschreibung des Experiments stutzig machen.

Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage eine Gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.

Zweitens bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist. 

Im Grunde genommen wird nur eine Kurve aus der Anzahl der gemessenen Ereignisse analysiert und der entsprechende Ausschlag dem Experiment zugeordnet, sobald er dem Zeitpunkt der Angeblichen Emission am besten entspricht.
Erstaunlich ist, dass niemand sich dabei stört, dass bei der Erzeugung der Myonen keine Reproduzierbarkeit der Anzahl der erzeugten Teilchen erreicht wurde, obwohl man die Energie der Protonenstrahl sehr genau steuern kann. 

Man hat sich mit der Tatsache abgefunden und fragte nicht nach warum es so ist.

Auch im Bezug auf die Detektion der angeblichen Neutrinos musste es allen beteiligten auffallen, dass die Anzahl der Ereignisse nicht mit dem Einsatz des Neutronenstrahls aus dem Cern in Zusammenhang steht, sondern andere Gründe haben muss.

Zumal schon seit langem wurde bekannt dass die spontane „Teilchenbildung“ sogar im Vakuum messbar ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt

Was also näher liegt als anzunehmen, dass was für Vakuum gilt auch in anderem Medium stattfinden muss, mit dem Unterschied, dass dort sich nicht nur virtuelle Teilchen-paare bilden sonder auch solche die durch Messungen feststellbar werden. 

Diese Möglichkeit wurde ausgeblendet zu Gunsten einer Neutrinohypothese mit der Konsequenz einer Verfälschung der Realität.
Wie wir sehen es besteht ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchen, die Physiker schlicht und einfach verschweigen und ausblenden um den eigenes Bild der Realität nicht so zu sehen, wie er im seinem Weisen auch ist - ein Spiegellabyrinth.

Wie kann man aber diese angebliche Beobachtung der Neutrinos richtig interpretieren? Gibt es andere Möglichkeit die Natur zu erklären und zwar so dass wir dazu keine metaphysische und esoterische Konstrukte brauchen?
Diese Möglichkeit gibt es natürlich und ich möchte sie hier kurz skizzieren.
 
Dazu müssen wir ein Postulat stellen dass es im Grunde genommen keine Materie gibt. Alles aber auch Alles in der Natur lässt sich auf ein einziges Element zurück zu führen,

Diese Element bildet eine Grundeinheit des Raumes. Man kann sie sich als eine dreidimensional oszillierende Zelle vorstellen, die ständig ihre Ausbreitung zwischen einem Maximum und Minimum einer Dimension verändert.

Aufgrund des Erscheinungsbildes habe ich dieser Einheit eine Bezeichnung „Vakuole“ gegeben. 

Aus solchen Vakuolen ist Alles aufgebaut was wir mit unseren Sinnen und Instrumenten wahrnehmen können. Jede Art der Teilchen und jede Art der Wechselwirkung verdanken wir also der Existenz des Raumes.

Das Universum ist gar nicht kompliziert, es ist verblüffend einfach. 

Es wurde von den Leuten, die durch Machtgier und Selbstüberschätzung verblendet sind, kompliziert gemacht, nämlich von den Physiker.
Aus der Annahme, dass der Raum aus Myriaden von Einheiten besteht lest sich nach und nach die Funktionsweise des Universums nachvollziehen in dem wir die mögliche Umwandlungsarten der Vakuolen analysieren.

Die einfachste und die wichtigste Art der Umwandlung ist eine im dem Gestalt eines Photons. Die Interessierten möchte ich auf meine Publikation zu der Thema EPR- Effekt verweisen. 

http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf

Wie schon in der Arbeit angedeutet entstehen die Atome durch Vereinigung der Raumvakuolen untereinander. Je mehr der Vakuolen in so einer Gebilde sich befinden umso „schwerer“ ist der Atom. Die Masse der Atome ist durch beschleunigende Effekt der Expansion der Einzelnvakuolen verursacht die in dem Raum der ursprünglicher Vakuole gefangen sind.

Das bedeutet das die Bildung und der Zerfall der Atome durch Integration oder Abspaltung einer oder mehreren Vakuolen erfolgt.

Den atomaren Zerfall muss man sich also als eine Art verdampfen der Vakuolen aus gemeinsamen Raum vorstellen. Steigt die „Temperatur“ des Atoms steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Vakuole aus dem Raum sozusagen durch andere Vakuolen raus gekickt werden und ein Atom einen Photon mit sehr hoher Frequenz der Oszillationen emittiert. 

Eine Abspaltung der Vakuole hat also meistens einen stochastischen Charakter und wird von den Physikern als radioaktiver Zerfall bezeichnet.
Die „Temperatur“ des Atoms, also die Stärke der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, ist von der Oszillationen der anderen Vakuolen in dem unmittelbaren Umgebung abhängig. 

Diesem Feld der Raumoszillationen in der Makroskala habe ich die Bezeichnung „Gravitativer Hintergrund“ gegeben. 

Aus der Tatsache dass die Materie ein Zusammenschluss der Raumvakuolen darstellt, ergibt sich ein Rückschluss, dass der Gravitative Hintergrund von der Ansammlung der Materie in Form von Sternen und Planeten stark beeinflusst sein muss. 

Ein Planet verändert den Gravitativen Hintergrund und wird aber gleichzeitig von der Modulationen des GH durch andere Materiekörper beeinflusst, so bildet sich ein komplizierter Muster der Bereiche mit der konstruktiver und destruktiver Interferenz der Raumoszillationen.

Im Prinzip entspricht es dem Muster der Interferenzen bei Ausbreitung der Schallwellen.
Entsprechendes Beispiel ist in diesem link zu sehen:

http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html

Die Erde bewegt sich in so einem Feld und ist der Änderungen des GH ausgesetzt. Aufgrund der relativen Kleinräumigkeit der Bereiche mit konstruktiver und destruktiver Interferenz und der Bewegung der Erde in der Ekliptikebene mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s verlaufen normalerweise diese Änderungen von uns unbemerkt. 

Nur bei Messungen die sehr schnell erfolgen, wurden unterschiedliche Werte der Messung registriert, von den Physikern aber nicht beachtet und als Fehler abgetan.

Wir haben jetzt alle Steinchen des Mosaiks gesammelt. Es bleibt uns also nur sie richtig zusammen zu setzen um zu beweisen, dass die Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft ist.
Um unsere Mosaik zusammen zu setzen beginnen wir an der zentralen Stelle nämlich bei dem Betazerfall.

http://de.wikipedia.org/wiki/Betastrahlung

Zentrale Aussage bei der gültigen Erklärung ist, dass die emittierten Elektronen keine bestimmte kinetische Energie aufweisen, sondern ihre Energien kontinuierlich verteilt sind.

Bis 1930 hat man Betazerfall als ein Zweikörperproblem aus der klassischen Mechanik betrachtet, weil man bei den Zerfallsprodukten nur das ausgesendete Elektron beobachten konnte. 

Die Beobachtung der Bewegungsrichtung der Zerfallsprodukte bei einigen Fällen, stand aber im Widerspruch zu dem Impulserhaltungsgesetz.

Den Ausweg aus dem Dilemma hat Wolfgang Pauli vorgeschlagen 

http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Pauli

in dem er ein zusätzliches Teilchen postulierte,
Dieses Teilchen sollte, als freie Parameter, solchen Anteil an Impuls und Energie übernehmen, der notwendig war, um den Energie- und Impulserhaltungsgesetz sicherstellen.

Im Grunde genommen war es eine Krücke um den bestehenden Bild der Physik zu retten. Eine Methode die seitdem die Schule in der Physik gemacht hat und dem Ockhams Rasierer ad absurdum geführt hat.
So hat dieser dreckige Griff in den Zauderzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angeblicher Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast monatlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben so dass schon bald denen die Ideen ausgegangen sind bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und den Austausch Dings-Bums.

Mittlerweile kann schon keiner in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelcher Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen. 

Die Sache wurde aber nicht so aus der Ruder laufen wurde man einfach genauer die Eigenarten des radioaktiven Zerfalls betrachten. 

Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig.
Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein.

http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top

(siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“)

Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt 

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper

oder bei der Spektrum der Sonne so auffällig ist. 

http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung

Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderts erkannt und ausgiebig Diskutiert. Die so genannte Ultraviolett-Katastrophe 

http://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Jeans-Gesetz

war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand.
Es scheint so, als ob auf einer Seite der entsprechenden Kurve der Energieverteilung, die Elektronen unterrepräsentiert ist. 
Wo sind sie denn? Wo sind sie denn verschwunden?
Ja das ist die Frage der, die Physiker eigentlich sich täglich stellen sollten.
Diese Frage wurde aber nie gestellt. Es wurde über alles Mögliche gequatscht und fantasievolle Gleichungen erfunden wo die Hälfte der Parameter frei manipulierbar war, aber auf die Eingemachte wollte oder konnte sich niemand wagen.
In der Tat ist die Kurve nur dann erklärbar wenn man annimmt dass die linke Seite deshalb so steilen Verlauf hat, weil dort ein Teil der Elektronen quasi nicht erscheint. 
Man kann aber auch das Ganze so interpretieren, dass die fehlenden Elektronen einfach nicht entstanden sind.
Und da kommen wir zu meinem Model der Atome zurück. 
Wie ich schon mehrmals erklärt habe bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Die bilden ein Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes den Vakuolen.
Das bedeutet aber dass die alten Vorstellungen über Materie völlig falsch sind und man bei der Suche nach kleinsten Teilen des Universums auf nichts anderes stoßen muss als auf „Nichts“ also den Raum. 
Je mehr Vakuolen in so einer gemeinsamen Raumeinheit sich befinden, desto mehr „Masse“ hat sie auch. Durch Aufnahme von zusätzlichen Vakuolen bilden sich schwerere Atome. Durch Abspaltung die leichteren. 
Ist diese Abspaltung ein Ergebnis der Interferenz der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, haben wir mit dem natürlichen radioaktiven Zerfall zu tun.
Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.
Aufgrund der sehr hohen Frequenzen der Oszillationen werden die Photonen als Gammastrahlung emittiert.
Ist die Frequenz ausreichend hoch ist die Strecke der Expansion der Gammavakuole kürzer als die Strecke der Expansion der normalen Vakuolen die unseren Raum bilden. So eine Gammavakuole hat also keine Chance den Raum des Raumvakuole zu verlassen bevor die in eine Kontraktion umschlägt.
Sie bleibt gefangen in der Raumvakuole und bildet den einfachsten Elementarteilchen den Elektron.
In welche Richtung sich der entstandene Elementarteilchen bewegt und welche „Energie“ es hat hängt also nicht mit der Verhalten des Atoms zusammen von dem die Vakuole abstammt, sondern von der Richtung und der Phase der Expansion oder Kontraktion der beteiligten Raumvakuole. Man kann also das Ergebnis als die Summe der beiden Vektoren der Bewägung der beiden beteiligten Raumvakuolen betrachten
Bei Vakuolen also die mit ausreichend hoher Frequenz emittiert wurden, kommt es zu Bildung der Elektronen. Sie finden dann auf der rechten Seite der besagten Kurve platz. 
Der Schicksal der anderen Gammaphotonen ist von Raumvakuolen abhängig auf die sie treffen. Passen die Richtung und die Phase der Expansion oder Kontraktion der Raumvakuole zusammen, werden die Elektronen gebildet, passen sie nicht bleibt die Vakuole ein Photon und wird von uns als Gammastrahlung wahrgenommen.
Das Gleiche gilt natürlich auch für die Neutronenstrahlung, wo die Verteilung der Energie ähnlich asymmetrisch verläuft. Diesmal werden aber die Protonen durch auffangen einer Raumvakuole in Neutronen verwandelt.
Generell muss man also sagen, dass es im Grunde genommen keine Betastrahlung gibt. Weil sie erst außerhalb des Atoms entsteht nachdem ein hochfrequentes Photon sich von dem Atom gelöst hat.
Erst wenn wir die Betastrahlung zusammen mit der Gammastrahlung in einer gemeinsamen Kurve der Energieverteilung darstellen, werden wir eine gaußsche Verteilung der Energien bekommen. 
Jetzt muss für jeden klar sein dass die Neutrinos eine Fata Morgana sind.
Es gibt sie nicht. Sie sind nur das Produkt der Glaube, dass in der Physik die mathematisch beschreibbare Naturgesetze gibt. 
Solche Gesetze gibt es aber nicht und deswegen geistern durch die Physik solche kranke Konstrukte wie Neutrinos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tausend und ein Märchen der Physik. Das Neutrino- Märchen<br />
Die Sache mit den Neutrinos ist deswegen so interessant, weil sie beispielhaft zeigt wie die Bildung der Mythen und Märchen in der Physik entsteht.</p>
<p>Der Betazerfall war die Ursache des Übels. Nein, das ist nicht ganz so richtig, da müssen wir etwas Tiefer gehen, am Anfang der katastrophalen Fehlinterpretation der Natur steht die Irre Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.</p>
<p>Das tut sie nicht.</p>
<p>Aber als 1911 Lise Meitner und Otto Hahn zeigten konnten, dass die Energien der emittierten Elektronen über ein kontinuierliches Spektrum verteilt sind, war diese falsche Annahme schon so verbreitet, dass man die Alternativen nicht mal in Erwägung gezogen hat.</p>
<p>Um diese Fiktion aufrecht zu erhalten hat man keine andere Lösung gefunden als ein fantasievolles Teilchen zu erfinden.<br />
Einmal ins Leben gerufen geisterte es durch die Physik und verhalf diese Wissenschaft in einen esoterischen Unsinn zu verwandeln.</p>
<p>Dummerweise hat man bei bestimmten Experimenten beobachtet, dass spontan sich die Teilchen bilden können. Auch in diesem Fall wurden keine Alternativen gesucht sondern man erklärte diese spontane Bildung der Teilchen und Photonen als der Beweis für Existenz von Neutrinos.</p>
<p>So wurden die Fehler und falsche Interpretationen der Natur zu einem neuen Teil der Physik - der Teilchenphysik mit ihrer irren Anzahl an Teilchen und komischen Austausch Dings-bums anwachsen, die ein Verständnis der Realität unmöglich machte.</p>
<p>Schauen wir uns also genauer an, wie kam es zu diesen unglaublichen Missdeutung der Natur.<br />
Bleiben wir bei dem Beispiel der Messung der Geschwindigkeit der nicht existierenden Neutrinos.<br />
Um die angebliche Neutrinos zu erzeugen wurde ein Graphittarget mit Protonen beschossen wodurch die Teilchen entstehen die zu „Myon-Neutrinos“ und Myonen zerfallen sollen. </p>
<p>Die Vorrichtung ist so orientiert dass die „Neutrinos“ Richtung Gran-Sasso-Labor sich bewegen sollen.<br />
Die restlichen Teilchen werden von einem Eisen/Graphit-Schild abgefangen, der aber den Myonen sowie „Neutrinos“ nicht aufhalten kann. </p>
<p>Nach dem Verlassen des Schildes wurde der Myonenstrahl gemessen um die Anzahl der angeblich abgesendeten Neutrinos nach der Formel der Physiker zu berechnen. Die Myonen wurden dann vom Gestein absorbiert und man erwartet angespannt in dem Gran-Sasso-Labor ob die Detektoren etwas anzeigen werden.</p>
<p>Die scheinen auch es zu tun, nur nicht zu dem Zeitpunkt den man aus der Theorie erwartet.</p>
<p>Zwei Sachen sollten uns bei der Beschreibung des Experiments stutzig machen.</p>
<p>Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage eine Gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Zweitens bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist. </p>
<p>Im Grunde genommen wird nur eine Kurve aus der Anzahl der gemessenen Ereignisse analysiert und der entsprechende Ausschlag dem Experiment zugeordnet, sobald er dem Zeitpunkt der Angeblichen Emission am besten entspricht.<br />
Erstaunlich ist, dass niemand sich dabei stört, dass bei der Erzeugung der Myonen keine Reproduzierbarkeit der Anzahl der erzeugten Teilchen erreicht wurde, obwohl man die Energie der Protonenstrahl sehr genau steuern kann. </p>
<p>Man hat sich mit der Tatsache abgefunden und fragte nicht nach warum es so ist.</p>
<p>Auch im Bezug auf die Detektion der angeblichen Neutrinos musste es allen beteiligten auffallen, dass die Anzahl der Ereignisse nicht mit dem Einsatz des Neutronenstrahls aus dem Cern in Zusammenhang steht, sondern andere Gründe haben muss.</p>
<p>Zumal schon seit langem wurde bekannt dass die spontane „Teilchenbildung“ sogar im Vakuum messbar ist.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt</a></p>
<p>Was also näher liegt als anzunehmen, dass was für Vakuum gilt auch in anderem Medium stattfinden muss, mit dem Unterschied, dass dort sich nicht nur virtuelle Teilchen-paare bilden sonder auch solche die durch Messungen feststellbar werden. </p>
<p>Diese Möglichkeit wurde ausgeblendet zu Gunsten einer Neutrinohypothese mit der Konsequenz einer Verfälschung der Realität.<br />
Wie wir sehen es besteht ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchen, die Physiker schlicht und einfach verschweigen und ausblenden um den eigenes Bild der Realität nicht so zu sehen, wie er im seinem Weisen auch ist - ein Spiegellabyrinth.</p>
<p>Wie kann man aber diese angebliche Beobachtung der Neutrinos richtig interpretieren? Gibt es andere Möglichkeit die Natur zu erklären und zwar so dass wir dazu keine metaphysische und esoterische Konstrukte brauchen?<br />
Diese Möglichkeit gibt es natürlich und ich möchte sie hier kurz skizzieren.</p>
<p>Dazu müssen wir ein Postulat stellen dass es im Grunde genommen keine Materie gibt. Alles aber auch Alles in der Natur lässt sich auf ein einziges Element zurück zu führen,</p>
<p>Diese Element bildet eine Grundeinheit des Raumes. Man kann sie sich als eine dreidimensional oszillierende Zelle vorstellen, die ständig ihre Ausbreitung zwischen einem Maximum und Minimum einer Dimension verändert.</p>
<p>Aufgrund des Erscheinungsbildes habe ich dieser Einheit eine Bezeichnung „Vakuole“ gegeben. </p>
<p>Aus solchen Vakuolen ist Alles aufgebaut was wir mit unseren Sinnen und Instrumenten wahrnehmen können. Jede Art der Teilchen und jede Art der Wechselwirkung verdanken wir also der Existenz des Raumes.</p>
<p>Das Universum ist gar nicht kompliziert, es ist verblüffend einfach. </p>
<p>Es wurde von den Leuten, die durch Machtgier und Selbstüberschätzung verblendet sind, kompliziert gemacht, nämlich von den Physiker.<br />
Aus der Annahme, dass der Raum aus Myriaden von Einheiten besteht lest sich nach und nach die Funktionsweise des Universums nachvollziehen in dem wir die mögliche Umwandlungsarten der Vakuolen analysieren.</p>
<p>Die einfachste und die wichtigste Art der Umwandlung ist eine im dem Gestalt eines Photons. Die Interessierten möchte ich auf meine Publikation zu der Thema EPR- Effekt verweisen. </p>
<p><a href="http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf" rel="nofollow">http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf</a></p>
<p>Wie schon in der Arbeit angedeutet entstehen die Atome durch Vereinigung der Raumvakuolen untereinander. Je mehr der Vakuolen in so einer Gebilde sich befinden umso „schwerer“ ist der Atom. Die Masse der Atome ist durch beschleunigende Effekt der Expansion der Einzelnvakuolen verursacht die in dem Raum der ursprünglicher Vakuole gefangen sind.</p>
<p>Das bedeutet das die Bildung und der Zerfall der Atome durch Integration oder Abspaltung einer oder mehreren Vakuolen erfolgt.</p>
<p>Den atomaren Zerfall muss man sich also als eine Art verdampfen der Vakuolen aus gemeinsamen Raum vorstellen. Steigt die „Temperatur“ des Atoms steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Vakuole aus dem Raum sozusagen durch andere Vakuolen raus gekickt werden und ein Atom einen Photon mit sehr hoher Frequenz der Oszillationen emittiert. </p>
<p>Eine Abspaltung der Vakuole hat also meistens einen stochastischen Charakter und wird von den Physikern als radioaktiver Zerfall bezeichnet.<br />
Die „Temperatur“ des Atoms, also die Stärke der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, ist von der Oszillationen der anderen Vakuolen in dem unmittelbaren Umgebung abhängig. </p>
<p>Diesem Feld der Raumoszillationen in der Makroskala habe ich die Bezeichnung „Gravitativer Hintergrund“ gegeben. </p>
<p>Aus der Tatsache dass die Materie ein Zusammenschluss der Raumvakuolen darstellt, ergibt sich ein Rückschluss, dass der Gravitative Hintergrund von der Ansammlung der Materie in Form von Sternen und Planeten stark beeinflusst sein muss. </p>
<p>Ein Planet verändert den Gravitativen Hintergrund und wird aber gleichzeitig von der Modulationen des GH durch andere Materiekörper beeinflusst, so bildet sich ein komplizierter Muster der Bereiche mit der konstruktiver und destruktiver Interferenz der Raumoszillationen.</p>
<p>Im Prinzip entspricht es dem Muster der Interferenzen bei Ausbreitung der Schallwellen.<br />
Entsprechendes Beispiel ist in diesem link zu sehen:</p>
<p><a href="http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html" rel="nofollow">http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html</a></p>
<p>Die Erde bewegt sich in so einem Feld und ist der Änderungen des GH ausgesetzt. Aufgrund der relativen Kleinräumigkeit der Bereiche mit konstruktiver und destruktiver Interferenz und der Bewegung der Erde in der Ekliptikebene mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s verlaufen normalerweise diese Änderungen von uns unbemerkt. </p>
<p>Nur bei Messungen die sehr schnell erfolgen, wurden unterschiedliche Werte der Messung registriert, von den Physikern aber nicht beachtet und als Fehler abgetan.</p>
<p>Wir haben jetzt alle Steinchen des Mosaiks gesammelt. Es bleibt uns also nur sie richtig zusammen zu setzen um zu beweisen, dass die Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft ist.<br />
Um unsere Mosaik zusammen zu setzen beginnen wir an der zentralen Stelle nämlich bei dem Betazerfall.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betastrahlung" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Betastrahlung</a></p>
<p>Zentrale Aussage bei der gültigen Erklärung ist, dass die emittierten Elektronen keine bestimmte kinetische Energie aufweisen, sondern ihre Energien kontinuierlich verteilt sind.</p>
<p>Bis 1930 hat man Betazerfall als ein Zweikörperproblem aus der klassischen Mechanik betrachtet, weil man bei den Zerfallsprodukten nur das ausgesendete Elektron beobachten konnte. </p>
<p>Die Beobachtung der Bewegungsrichtung der Zerfallsprodukte bei einigen Fällen, stand aber im Widerspruch zu dem Impulserhaltungsgesetz.</p>
<p>Den Ausweg aus dem Dilemma hat Wolfgang Pauli vorgeschlagen </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Pauli" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Pauli</a></p>
<p>in dem er ein zusätzliches Teilchen postulierte,<br />
Dieses Teilchen sollte, als freie Parameter, solchen Anteil an Impuls und Energie übernehmen, der notwendig war, um den Energie- und Impulserhaltungsgesetz sicherstellen.</p>
<p>Im Grunde genommen war es eine Krücke um den bestehenden Bild der Physik zu retten. Eine Methode die seitdem die Schule in der Physik gemacht hat und dem Ockhams Rasierer ad absurdum geführt hat.<br />
So hat dieser dreckige Griff in den Zauderzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angeblicher Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast monatlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben so dass schon bald denen die Ideen ausgegangen sind bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und den Austausch Dings-Bums.</p>
<p>Mittlerweile kann schon keiner in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelcher Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen. </p>
<p>Die Sache wurde aber nicht so aus der Ruder laufen wurde man einfach genauer die Eigenarten des radioaktiven Zerfalls betrachten. </p>
<p>Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig.<br />
Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein.</p>
<p><a href="http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top" rel="nofollow">http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top</a></p>
<p>(siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“)</p>
<p>Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper</a></p>
<p>oder bei der Spektrum der Sonne so auffällig ist. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung</a></p>
<p>Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderts erkannt und ausgiebig Diskutiert. Die so genannte Ultraviolett-Katastrophe </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Jeans-Gesetz" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Jeans-Gesetz</a></p>
<p>war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand.<br />
Es scheint so, als ob auf einer Seite der entsprechenden Kurve der Energieverteilung, die Elektronen unterrepräsentiert ist.<br />
Wo sind sie denn? Wo sind sie denn verschwunden?<br />
Ja das ist die Frage der, die Physiker eigentlich sich täglich stellen sollten.<br />
Diese Frage wurde aber nie gestellt. Es wurde über alles Mögliche gequatscht und fantasievolle Gleichungen erfunden wo die Hälfte der Parameter frei manipulierbar war, aber auf die Eingemachte wollte oder konnte sich niemand wagen.<br />
In der Tat ist die Kurve nur dann erklärbar wenn man annimmt dass die linke Seite deshalb so steilen Verlauf hat, weil dort ein Teil der Elektronen quasi nicht erscheint.<br />
Man kann aber auch das Ganze so interpretieren, dass die fehlenden Elektronen einfach nicht entstanden sind.<br />
Und da kommen wir zu meinem Model der Atome zurück.<br />
Wie ich schon mehrmals erklärt habe bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Die bilden ein Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes den Vakuolen.<br />
Das bedeutet aber dass die alten Vorstellungen über Materie völlig falsch sind und man bei der Suche nach kleinsten Teilen des Universums auf nichts anderes stoßen muss als auf „Nichts“ also den Raum.<br />
Je mehr Vakuolen in so einer gemeinsamen Raumeinheit sich befinden, desto mehr „Masse“ hat sie auch. Durch Aufnahme von zusätzlichen Vakuolen bilden sich schwerere Atome. Durch Abspaltung die leichteren.<br />
Ist diese Abspaltung ein Ergebnis der Interferenz der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, haben wir mit dem natürlichen radioaktiven Zerfall zu tun.<br />
Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.<br />
Aufgrund der sehr hohen Frequenzen der Oszillationen werden die Photonen als Gammastrahlung emittiert.<br />
Ist die Frequenz ausreichend hoch ist die Strecke der Expansion der Gammavakuole kürzer als die Strecke der Expansion der normalen Vakuolen die unseren Raum bilden. So eine Gammavakuole hat also keine Chance den Raum des Raumvakuole zu verlassen bevor die in eine Kontraktion umschlägt.<br />
Sie bleibt gefangen in der Raumvakuole und bildet den einfachsten Elementarteilchen den Elektron.<br />
In welche Richtung sich der entstandene Elementarteilchen bewegt und welche „Energie“ es hat hängt also nicht mit der Verhalten des Atoms zusammen von dem die Vakuole abstammt, sondern von der Richtung und der Phase der Expansion oder Kontraktion der beteiligten Raumvakuole. Man kann also das Ergebnis als die Summe der beiden Vektoren der Bewägung der beiden beteiligten Raumvakuolen betrachten<br />
Bei Vakuolen also die mit ausreichend hoher Frequenz emittiert wurden, kommt es zu Bildung der Elektronen. Sie finden dann auf der rechten Seite der besagten Kurve platz.<br />
Der Schicksal der anderen Gammaphotonen ist von Raumvakuolen abhängig auf die sie treffen. Passen die Richtung und die Phase der Expansion oder Kontraktion der Raumvakuole zusammen, werden die Elektronen gebildet, passen sie nicht bleibt die Vakuole ein Photon und wird von uns als Gammastrahlung wahrgenommen.<br />
Das Gleiche gilt natürlich auch für die Neutronenstrahlung, wo die Verteilung der Energie ähnlich asymmetrisch verläuft. Diesmal werden aber die Protonen durch auffangen einer Raumvakuole in Neutronen verwandelt.<br />
Generell muss man also sagen, dass es im Grunde genommen keine Betastrahlung gibt. Weil sie erst außerhalb des Atoms entsteht nachdem ein hochfrequentes Photon sich von dem Atom gelöst hat.<br />
Erst wenn wir die Betastrahlung zusammen mit der Gammastrahlung in einer gemeinsamen Kurve der Energieverteilung darstellen, werden wir eine gaußsche Verteilung der Energien bekommen.<br />
Jetzt muss für jeden klar sein dass die Neutrinos eine Fata Morgana sind.<br />
Es gibt sie nicht. Sie sind nur das Produkt der Glaube, dass in der Physik die mathematisch beschreibbare Naturgesetze gibt.<br />
Solche Gesetze gibt es aber nicht und deswegen geistern durch die Physik solche kranke Konstrukte wie Neutrinos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sarah zu Arterienverkalkung: Hilft Pizza dagegen?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2008/06/24/arterienverkalkung-hilft-pizza-dagegen/#comment-312</link>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 05:09:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/2008/06/24/arterienverkalkung-hilft-pizza-dagegen/#comment-312</guid>
		<description>Hallo,

hatte auch sehr lange Schmerzen, besonders im rechten Handgelenk. Habe auch Ibuprofen versucht, hat aber nicht sehr viel geholfen. Glücklicher bin ich mit TENS, das klappt ganz gut. Ist zwar immer noch keine Wunderheilung, aber besser als Ibu. Zum Testen ist es auf jeden Fall empfehlenswert.

Bye, Sarah</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>hatte auch sehr lange Schmerzen, besonders im rechten Handgelenk. Habe auch Ibuprofen versucht, hat aber nicht sehr viel geholfen. Glücklicher bin ich mit TENS, das klappt ganz gut. Ist zwar immer noch keine Wunderheilung, aber besser als Ibu. Zum Testen ist es auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<p>Bye, Sarah</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anonymos zu Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2009/08/18/droht-ausbruch-des-supervulkans-yellowstone/#comment-309</link>
		<dc:creator>Anonymos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 14:06:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=73#comment-309</guid>
		<description>Ach ja!

Wie gut abgesichert bleib jemals radioaktiv strahlender Unrat aus der Atomspaltung, oder langlebige Chemiekalien und Problemmüll nach dem Ausbruch eines Supervulkans  -  mit katastrophalen Folgen für fast jedes Lebewesen auf unsern einmaligen Planeten Erde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja!</p>
<p>Wie gut abgesichert bleib jemals radioaktiv strahlender Unrat aus der Atomspaltung, oder langlebige Chemiekalien und Problemmüll nach dem Ausbruch eines Supervulkans  -  mit katastrophalen Folgen für fast jedes Lebewesen auf unsern einmaligen Planeten Erde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Super-Vulkanische Kaltzeit zu Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2009/08/18/droht-ausbruch-des-supervulkans-yellowstone/#comment-305</link>
		<dc:creator>Super-Vulkanische Kaltzeit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=73#comment-305</guid>
		<description>Auch wenn im globalen Katastophen-Fall "alle Stricke reißen" empfehle ich - zumindest zum längerfristigem Überleben unentb ehrliche - Websites und zwar von:
www.ausrüstung:das nötigste am schlüsselbund.com
&#38;
www.rucksack für die dauer-flucht.com
&#38;
www.survival-kits.com
und so weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn im globalen Katastophen-Fall &#8220;alle Stricke reißen&#8221; empfehle ich - zumindest zum längerfristigem Überleben unentb ehrliche - Websites und zwar von:<br />
<a href="http://www.ausr" rel="nofollow">http://www.ausr</a>üstung:das nötigste am schlüsselbund.com<br />
&amp;<br />
<a href="http://www.rucksack" rel="nofollow">http://www.rucksack</a> für die dauer-flucht.com<br />
&amp;<br />
<a href="http://www.survival-kits.com" rel="nofollow">http://www.survival-kits.com</a><br />
und so weiter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dr. Reiner Frenken zu Kommt 2029 das Ende der Welt durch die Kollision mit einem Asteroiden?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2008/07/28/kommt-2029-das-ende-der-welt-durch-die-kollision-mit-einem-asteroiden/#comment-277</link>
		<dc:creator>Dr. Reiner Frenken</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:59:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=31#comment-277</guid>
		<description>Die Idee mit dem Flugzeug Herr Dr. Windgassen scheint mir sympatisch. Leider erfahre ich davon erst jetzt. Wir solltn das demnächst unter 4 Augen vertiefen.
Gruß Doc. Frenken aus Köln</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee mit dem Flugzeug Herr Dr. Windgassen scheint mir sympatisch. Leider erfahre ich davon erst jetzt. Wir solltn das demnächst unter 4 Augen vertiefen.<br />
Gruß Doc. Frenken aus Köln</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ireneusz Cwirko zu Dunkle Energie: größtem Rätsel der Astrophysik auf der Spur</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2009/01/11/dunkle-energie-grostem-ratsel-der-astrophysik-auf-der-spur/#comment-271</link>
		<dc:creator>Ireneusz Cwirko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:44:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=49#comment-271</guid>
		<description>Auf meiner Internetseite www.cwirko.de habe ich meine Theorie der gravitativen Wirkung vorgestellt. 
Ich behaupte und ich habe gute Gründe dazu, dass die Gravitation und sowieso unsere Universum vollkommen anders funktioniert als die Wissenschaft sich so vorstellt.
Um das zu erklären muss ich eueren Geduld ein bisschen strapazieren. Leider geht es nicht in 2 Setzen.
Die Grundlage meiner Überlegung basiert auf der Erklärung der Pioneer Anomalie. Dieses Phänomen ist bekannt, also spare ich mir die Beschreibung.
Gemäß meiner Theorie entsteht die gravitative Wirkung nicht als Folge einer Kraft und auch nicht durch die Krümmung des Raumes sondern durch Interferenz von Raumoszillationen.
Weiteres ist auf meiner Internetseite www.cwirko.de zu erfahren. 
Die Quelle der Raumoszillationen ist der Gravitative Hintergrund, eine den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle.
Der mathematische Beweis ist nicht kompliziert und basiert auf den Arbeiten von Nobelpreisträger Pound und Rebka. Die haben in Rahmen eines Experiments festgestellt das die Photonen einer Gammastrahlungsquelle auf einem Vertikalen Weg von 22,57 m eine Frequenzänderung (einen Blueshift) erfährt.

Δf / f = 2,5 x 10^-15 
Δf – Frequenzänderung zwischen Quelle und Detektor
f - Anfangsfrequenz
^ - Zeichen für Potenz
x – Zeichen für Multiplikation
Die Verschiebung ist also äußerst gering aber noch messbar. Diese experimentell festgestellte Frequenzverschiebung wurde auf der Grundlage eines mathematischen Beweises überprüft. Ein Photon wird seine Quantenenergie verlieren, wenn es dem Gravitationsfeld zu entkommen versucht, oder gewinnen, wenn es sich in Richtung Gravitationszentrum bewegt. Entsprechend steigt oder fällt seine potenzielle Energie. Anders gesagt, sein Spektrum wird entweder Rot oder Blau verschoben.
Gemäß der bekannten einsteinschen Energie-Masse-Beziehung kann man dem Photon eine Masse zuordnen.

E = mph x c^2
E - Energie
mph - Photonenmasse
c - Lichtgeschwindigkeit im Vakuum
Max Planck stellte fest, dass die Energie der Strahlung durch folgende Gleichung beschrieben werden kann

E = h x f 
h - Das Planck’sche Wirkungsquantum
f - Frequenz der Photonen
Wir könnten jetzt die Beiden Gleichungen miteinander Vergleichen.
→ h x f = mph x c^2
und dann die Aqivalenz der Masse des Photons errechnen. 
→ mph = h x f / c^2
/ - Zeichen für Division
Aufgrund der Bewegung Richtung Gravitationszentrum wächst die Energie des Photons 
ΔE = h x Δf 
Und verringert sich seine potenzielle Energie
ΔE = mph x g x H
g- Erdbeschleunigung
H – Höhenunterschied 
Nach einem Vergleich 
h x Δf = mph x g x H
und dem Austausch des Parameters der Photonenmasse durch die Gleichung
mph = h x f / c^2 bekommen wir 
h x Δf = h x f / c^2 x g x H 
Wen wir jetzt diese Gleichung nach Frequenzänderung lösen haben wir 
Δf / f = g x H / c^2
Wir können die theoretische Frequenzänderung errechnen
Δf / f = 9,81 x 22,57 m/s^2 x m / (3x10^8) ^2 (m/s)^2
und bekommen ein Ergebnis von 2,5 x 10^-15 was der Beobachtung entspricht.
Nehmen wir an, dass die Photonen auf ihrem Weg zu Erde einer ständigen Beschleunigung unterliegen. Diese Beschleunigung ergibt sich aus der nacheinander folgenden dreidimensionalen Kontraktion und Expansion des Raumes. Die Entfernung zwischen zwei Maxima oder Minima ist sehr gering wahrscheinlich viel kleiner als Durchmesser des Atomkerns, die Frequenz aber sehr Hoch. Machen wir ein Gedankenexperiment und Überlegen wir uns wie wird sich ein Materieteilchen (aus der weiteren Beschreibung wird sich ergeben, dass die Photonen Teilchen sind) in so einem Raum verhalten.
Sie werden natürlich auch oszillieren müssen. Weil die Photonen viel kleiner sind als die Amplitude der Oszillationen ergibt sich ein Bewegungsablauf der in dem folgendem Link dargestellt ist.

http://upload.wikimedia.org/...Rising_circular.gif
Viel interessanter ist aber wie diese Bewegung zustande kommt. Betrachten wir zuerst die eindimensionale Bewegung). 
Das Photon wird als ein Teilchen ausgestoßen. Es hat eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit. In dem Augenblick der Emission wird es der Wirkung der Kontraktion oder Expansion des Raumes ausgesetzt.
Es wird von der Änderung des Raumes mitgerissen und beschleunigt
In dem nächsten Schritt wechselt die Oszillation in andere Richtung jetzt wirkt auf das Teilchen eine Beschleunigung in einem entgegengesetzten Richtung.
Das Teilchen wird abgebremst und erreicht seine Emissionsgeschwindigkeit genau in der hälfte des Bereiches der es zuerst überqueren konnte. Die Zyklen wiederholen sich so lange bis der Teilchen absorbiert wird.
Das Teilchen wird also auf Passiverweise durch den Raum bewegt. Die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht also der Hälfte der Geschwindigkeit mit der der Raum oszilliert. Wir könnten jetzt zwei weitere Dimensionen berücksichtigen und werden feststellen das die nacheinander folgende Abläufe in jeder Dimension insgesamt zu einer Spiralförmigen Bewegung des Teilchens führen (wie in dem Link dargestellt). Die Bewegungskomponente (Lichtgeschwindigkeit) entsteht durch Raumoszillationen, die Emissionsgeschwindigkeit wird in die Rotationskomponente umgesetzt die als Wellenfrequenz wahrgenommen wird. Ein Beobachter wird also Feststellen, dass das Teilchen während der Bewegung ein Wellencharakter, bei Emission und Absorption aber überraschenderweise korpuskulare Eigenschaften zeigt. Gemäß meiner Theorie besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Beobachtungen umgekehrt wir verstehen sofort solche Experimente wie Doppeltspaltversuch oder Photoelektrischen Effekt. . 
Das Besondere liegt aber daran, dass wir endlich Abschied nehmen können von solchen Vorstellungen wie die heisenbergsche Unschärferelation und mit ihr auch von den Modellen der ART und Quantenmechanik. Unsere Unfähigkeit zu vorhersage von Ort und Impuls berührt auf die Unkenntlichkeit der Anfangsbedingungen und der Unfähigkeit Gravitativen Hintergrund als beherrschendes Element der Bewegung zu erkennen.
Universum ist deterministisch das ist die Botschaft die meine Theorie verkündet.
Kommen wir aber zurück zu unserem Gedankenexperiment.
Ein Photon der sich frei in dem Vakuum befindet muss sich mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Seine Emissionsgeschwindigkeit verteilt sich anteilig auf die drei Richtungskomponenten der Raumoszillationen. Das Photon vollzieht daraufhin eine oszillierende spiralförmige Bewegung. Im Grunde genommen handelt sich hier um eine Kreisbewegung um eigenes Barizentrum herum mit dem kleinen Unterschied, dass das Photon und die Barizentrum sich noch dazu bewegen. Auf das Photon wirkt also beständig eine Beschleunigung die ihm auch eine imaginäre Masse verleiht. In Bewegungsrichtung des Photons bleibt die Barizentrum immer hinten und übt auf das Photon eine Beschleunigung die sich auf seine Emissionsbewegungskomponente auswirkt. Diese abbremsende Komponente wird von uns wahrgenommen als so genannte Rotverschiebung der Strahlung.
Ich habe vorgeschlagen dieser Komponente als Gravitative Hintergrund zu nennen.
Wenn wir in unserem Gleichung Δf / f = g x H / c^2 Erdbeschleunigung (g) durch den GH (Δa) ersetzen und H durch ein Weg der das Photon bewältigen musste dann nimmt diese Gleichung folgende Form an 
Δf / f = Δa x D / c2
Δa - Beschleunigungskomponente des GH
D - Entfernung der Strahlungsquelle
Diese Formulierung Δf / f ist uns aber bestens Bekannt als die so genannte Rotverschiebung der Strahlung. Wir wiesen auch, dass die Rotverschiebung des Lichts empirisch von Edwin Hubble nachgewiesen wurde. Im lokalen Universum ist die Hubble-Konstante eine Proportionalitätskonstante, die eine lineare Beziehung zwischen den Entfernungen D von Galaxien und den aus ihren Spektren gemessenen Rotverschiebungen z darstellt. 
Δf / f = z → c x z = Ho x D → z = Ho x D / c 
z - Rotverschiebung
Ho – Hubble-Konstante
Es wurde die These gestellt, dass die Rotverschiebung z auf den Gravitativen Hintergrund zurückzuführen ist.
Wir könnten die beiden Gleichungen vergleichen und stellen einen überraschenden Zusammenhang:
Δa x D / c2 = Ho x D / c 
Δa x D x c = c2 x Ho x D 
Δa = Ho x c
Und das ist das Wert der Beschleunigung die man bei der Pioneer-Sonden gemessen hat.
Die empirische Messung hat ein Wert ergeben, das ungefähr dem Produkt der Hubble-Konstante und der Lichtgeschwindigkeit entspricht.
Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet physikalischen Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde.

Somit handelt sich bei der heutigen Physik um ein Märchen, weil man die falschen Vorstellungen über die Natur hat, weil man nicht in der Lage ist durch die Messmethoden und Experimente zwischen Realität und eigener Einbildung zu unterscheiden und zum Letzt nicht in der Lage ist auf der Basis der Mathematik die physikalischen Prozesse zu beschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Internetseite <a href="http://www.cwirko.de" rel="nofollow">http://www.cwirko.de</a> habe ich meine Theorie der gravitativen Wirkung vorgestellt.<br />
Ich behaupte und ich habe gute Gründe dazu, dass die Gravitation und sowieso unsere Universum vollkommen anders funktioniert als die Wissenschaft sich so vorstellt.<br />
Um das zu erklären muss ich eueren Geduld ein bisschen strapazieren. Leider geht es nicht in 2 Setzen.<br />
Die Grundlage meiner Überlegung basiert auf der Erklärung der Pioneer Anomalie. Dieses Phänomen ist bekannt, also spare ich mir die Beschreibung.<br />
Gemäß meiner Theorie entsteht die gravitative Wirkung nicht als Folge einer Kraft und auch nicht durch die Krümmung des Raumes sondern durch Interferenz von Raumoszillationen.<br />
Weiteres ist auf meiner Internetseite <a href="http://www.cwirko.de" rel="nofollow">http://www.cwirko.de</a> zu erfahren.<br />
Die Quelle der Raumoszillationen ist der Gravitative Hintergrund, eine den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle.<br />
Der mathematische Beweis ist nicht kompliziert und basiert auf den Arbeiten von Nobelpreisträger Pound und Rebka. Die haben in Rahmen eines Experiments festgestellt das die Photonen einer Gammastrahlungsquelle auf einem Vertikalen Weg von 22,57 m eine Frequenzänderung (einen Blueshift) erfährt.</p>
<p>Δf / f = 2,5 x 10^-15<br />
Δf – Frequenzänderung zwischen Quelle und Detektor<br />
f - Anfangsfrequenz<br />
^ - Zeichen für Potenz<br />
x – Zeichen für Multiplikation<br />
Die Verschiebung ist also äußerst gering aber noch messbar. Diese experimentell festgestellte Frequenzverschiebung wurde auf der Grundlage eines mathematischen Beweises überprüft. Ein Photon wird seine Quantenenergie verlieren, wenn es dem Gravitationsfeld zu entkommen versucht, oder gewinnen, wenn es sich in Richtung Gravitationszentrum bewegt. Entsprechend steigt oder fällt seine potenzielle Energie. Anders gesagt, sein Spektrum wird entweder Rot oder Blau verschoben.<br />
Gemäß der bekannten einsteinschen Energie-Masse-Beziehung kann man dem Photon eine Masse zuordnen.</p>
<p>E = mph x c^2<br />
E - Energie<br />
mph - Photonenmasse<br />
c - Lichtgeschwindigkeit im Vakuum<br />
Max Planck stellte fest, dass die Energie der Strahlung durch folgende Gleichung beschrieben werden kann</p>
<p>E = h x f<br />
h - Das Planck’sche Wirkungsquantum<br />
f - Frequenz der Photonen<br />
Wir könnten jetzt die Beiden Gleichungen miteinander Vergleichen.<br />
→ h x f = mph x c^2<br />
und dann die Aqivalenz der Masse des Photons errechnen.<br />
→ mph = h x f / c^2<br />
/ - Zeichen für Division<br />
Aufgrund der Bewegung Richtung Gravitationszentrum wächst die Energie des Photons<br />
ΔE = h x Δf<br />
Und verringert sich seine potenzielle Energie<br />
ΔE = mph x g x H<br />
g- Erdbeschleunigung<br />
H – Höhenunterschied<br />
Nach einem Vergleich<br />
h x Δf = mph x g x H<br />
und dem Austausch des Parameters der Photonenmasse durch die Gleichung<br />
mph = h x f / c^2 bekommen wir<br />
h x Δf = h x f / c^2 x g x H<br />
Wen wir jetzt diese Gleichung nach Frequenzänderung lösen haben wir<br />
Δf / f = g x H / c^2<br />
Wir können die theoretische Frequenzänderung errechnen<br />
Δf / f = 9,81 x 22,57 m/s^2 x m / (3&#215;10^8) ^2 (m/s)^2<br />
und bekommen ein Ergebnis von 2,5 x 10^-15 was der Beobachtung entspricht.<br />
Nehmen wir an, dass die Photonen auf ihrem Weg zu Erde einer ständigen Beschleunigung unterliegen. Diese Beschleunigung ergibt sich aus der nacheinander folgenden dreidimensionalen Kontraktion und Expansion des Raumes. Die Entfernung zwischen zwei Maxima oder Minima ist sehr gering wahrscheinlich viel kleiner als Durchmesser des Atomkerns, die Frequenz aber sehr Hoch. Machen wir ein Gedankenexperiment und Überlegen wir uns wie wird sich ein Materieteilchen (aus der weiteren Beschreibung wird sich ergeben, dass die Photonen Teilchen sind) in so einem Raum verhalten.<br />
Sie werden natürlich auch oszillieren müssen. Weil die Photonen viel kleiner sind als die Amplitude der Oszillationen ergibt sich ein Bewegungsablauf der in dem folgendem Link dargestellt ist.</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/...Rising_circular.gif" rel="nofollow">http://upload.wikimedia.org/&#8230;Rising_circular.gif</a><br />
Viel interessanter ist aber wie diese Bewegung zustande kommt. Betrachten wir zuerst die eindimensionale Bewegung).<br />
Das Photon wird als ein Teilchen ausgestoßen. Es hat eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit. In dem Augenblick der Emission wird es der Wirkung der Kontraktion oder Expansion des Raumes ausgesetzt.<br />
Es wird von der Änderung des Raumes mitgerissen und beschleunigt<br />
In dem nächsten Schritt wechselt die Oszillation in andere Richtung jetzt wirkt auf das Teilchen eine Beschleunigung in einem entgegengesetzten Richtung.<br />
Das Teilchen wird abgebremst und erreicht seine Emissionsgeschwindigkeit genau in der hälfte des Bereiches der es zuerst überqueren konnte. Die Zyklen wiederholen sich so lange bis der Teilchen absorbiert wird.<br />
Das Teilchen wird also auf Passiverweise durch den Raum bewegt. Die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht also der Hälfte der Geschwindigkeit mit der der Raum oszilliert. Wir könnten jetzt zwei weitere Dimensionen berücksichtigen und werden feststellen das die nacheinander folgende Abläufe in jeder Dimension insgesamt zu einer Spiralförmigen Bewegung des Teilchens führen (wie in dem Link dargestellt). Die Bewegungskomponente (Lichtgeschwindigkeit) entsteht durch Raumoszillationen, die Emissionsgeschwindigkeit wird in die Rotationskomponente umgesetzt die als Wellenfrequenz wahrgenommen wird. Ein Beobachter wird also Feststellen, dass das Teilchen während der Bewegung ein Wellencharakter, bei Emission und Absorption aber überraschenderweise korpuskulare Eigenschaften zeigt. Gemäß meiner Theorie besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Beobachtungen umgekehrt wir verstehen sofort solche Experimente wie Doppeltspaltversuch oder Photoelektrischen Effekt. .<br />
Das Besondere liegt aber daran, dass wir endlich Abschied nehmen können von solchen Vorstellungen wie die heisenbergsche Unschärferelation und mit ihr auch von den Modellen der ART und Quantenmechanik. Unsere Unfähigkeit zu vorhersage von Ort und Impuls berührt auf die Unkenntlichkeit der Anfangsbedingungen und der Unfähigkeit Gravitativen Hintergrund als beherrschendes Element der Bewegung zu erkennen.<br />
Universum ist deterministisch das ist die Botschaft die meine Theorie verkündet.<br />
Kommen wir aber zurück zu unserem Gedankenexperiment.<br />
Ein Photon der sich frei in dem Vakuum befindet muss sich mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Seine Emissionsgeschwindigkeit verteilt sich anteilig auf die drei Richtungskomponenten der Raumoszillationen. Das Photon vollzieht daraufhin eine oszillierende spiralförmige Bewegung. Im Grunde genommen handelt sich hier um eine Kreisbewegung um eigenes Barizentrum herum mit dem kleinen Unterschied, dass das Photon und die Barizentrum sich noch dazu bewegen. Auf das Photon wirkt also beständig eine Beschleunigung die ihm auch eine imaginäre Masse verleiht. In Bewegungsrichtung des Photons bleibt die Barizentrum immer hinten und übt auf das Photon eine Beschleunigung die sich auf seine Emissionsbewegungskomponente auswirkt. Diese abbremsende Komponente wird von uns wahrgenommen als so genannte Rotverschiebung der Strahlung.<br />
Ich habe vorgeschlagen dieser Komponente als Gravitative Hintergrund zu nennen.<br />
Wenn wir in unserem Gleichung Δf / f = g x H / c^2 Erdbeschleunigung (g) durch den GH (Δa) ersetzen und H durch ein Weg der das Photon bewältigen musste dann nimmt diese Gleichung folgende Form an<br />
Δf / f = Δa x D / c2<br />
Δa - Beschleunigungskomponente des GH<br />
D - Entfernung der Strahlungsquelle<br />
Diese Formulierung Δf / f ist uns aber bestens Bekannt als die so genannte Rotverschiebung der Strahlung. Wir wiesen auch, dass die Rotverschiebung des Lichts empirisch von Edwin Hubble nachgewiesen wurde. Im lokalen Universum ist die Hubble-Konstante eine Proportionalitätskonstante, die eine lineare Beziehung zwischen den Entfernungen D von Galaxien und den aus ihren Spektren gemessenen Rotverschiebungen z darstellt.<br />
Δf / f = z → c x z = Ho x D → z = Ho x D / c<br />
z - Rotverschiebung<br />
Ho – Hubble-Konstante<br />
Es wurde die These gestellt, dass die Rotverschiebung z auf den Gravitativen Hintergrund zurückzuführen ist.<br />
Wir könnten die beiden Gleichungen vergleichen und stellen einen überraschenden Zusammenhang:<br />
Δa x D / c2 = Ho x D / c<br />
Δa x D x c = c2 x Ho x D<br />
Δa = Ho x c<br />
Und das ist das Wert der Beschleunigung die man bei der Pioneer-Sonden gemessen hat.<br />
Die empirische Messung hat ein Wert ergeben, das ungefähr dem Produkt der Hubble-Konstante und der Lichtgeschwindigkeit entspricht.<br />
Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet physikalischen Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde.</p>
<p>Somit handelt sich bei der heutigen Physik um ein Märchen, weil man die falschen Vorstellungen über die Natur hat, weil man nicht in der Lage ist durch die Messmethoden und Experimente zwischen Realität und eigener Einbildung zu unterscheiden und zum Letzt nicht in der Lage ist auf der Basis der Mathematik die physikalischen Prozesse zu beschreiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wissbegieriger zu Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2009/08/18/droht-ausbruch-des-supervulkans-yellowstone/#comment-254</link>
		<dc:creator>Wissbegieriger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 22:25:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=73#comment-254</guid>
		<description>Zu dem gleichen Thema mit weltumfassend verheerenden Folgen, was jedoch allzu oft lieber verdränkt wird, denke ich als Laie folgendes:
Dass beispielsweise im geologisch aktiven Umkreis dieses spektakulären Yellowstone-Nationalpark kompetente Experten mit ihren knapp verfügbaren Hilfsmitteln von Gonnern, schon gründlich für möglichst zuverlässige Warnungen untersuchen und entsprechend beobachten. Zur Zeit häufen sich zudem bemerkenswerte Veröffentlichungen über Feuerberge mit bedrohend weltweiten Ausmaßen. Derartige Schriften dürften auch denjenigen Lobbyisten ansprechen, welche jene Wissenschaftler unterstützen könnten, die mit ihren eher unkonventionellen Technologien Supervulkane besser erforschen wollen und deswegen auch von verantwortlichen Politikern wichtigere Hilfen erwarten. Um so genauer wir nämlich turbulente Vorgänge in aktiven Feuerschloten erkennen, desto behutsamer können erfahrende Mittmenschen mit schaden-begrenzenden Maßnamen von geeigneten Vorkehrungen, hoffentlich noch rechtzeitig genug und vieleicht sogar international helfen.      
Auch Europa bleibt nicht verschont!
Aber was erwartet uns zur gleichen Zeit in Deutschland?
Zu diesem Zweck wirken bei Bedarf Internet-hinweise vorbeugend,z.B.:
www.zivilschutz-depod.de
http://www.innova-zivilschutz.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem gleichen Thema mit weltumfassend verheerenden Folgen, was jedoch allzu oft lieber verdränkt wird, denke ich als Laie folgendes:<br />
Dass beispielsweise im geologisch aktiven Umkreis dieses spektakulären Yellowstone-Nationalpark kompetente Experten mit ihren knapp verfügbaren Hilfsmitteln von Gonnern, schon gründlich für möglichst zuverlässige Warnungen untersuchen und entsprechend beobachten. Zur Zeit häufen sich zudem bemerkenswerte Veröffentlichungen über Feuerberge mit bedrohend weltweiten Ausmaßen. Derartige Schriften dürften auch denjenigen Lobbyisten ansprechen, welche jene Wissenschaftler unterstützen könnten, die mit ihren eher unkonventionellen Technologien Supervulkane besser erforschen wollen und deswegen auch von verantwortlichen Politikern wichtigere Hilfen erwarten. Um so genauer wir nämlich turbulente Vorgänge in aktiven Feuerschloten erkennen, desto behutsamer können erfahrende Mittmenschen mit schaden-begrenzenden Maßnamen von geeigneten Vorkehrungen, hoffentlich noch rechtzeitig genug und vieleicht sogar international helfen.<br />
Auch Europa bleibt nicht verschont!<br />
Aber was erwartet uns zur gleichen Zeit in Deutschland?<br />
Zu diesem Zweck wirken bei Bedarf Internet-hinweise vorbeugend,z.B.:<br />
<a href="http://www.zivilschutz-depod.de" rel="nofollow">http://www.zivilschutz-depod.de</a><br />
<a href="http://www.innova-zivilschutz.com" rel="nofollow">http://www.innova-zivilschutz.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone? &#124; Wissen, Grenzwissen und mehr... zu Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2009/08/18/droht-ausbruch-des-supervulkans-yellowstone/#comment-250</link>
		<dc:creator>Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone? &#124; Wissen, Grenzwissen und mehr...</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 21:48:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=73#comment-250</guid>
		<description>[...] Weiter zum Originalbericht… [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiter zum Originalbericht… [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone? &#124; geo-fakten.de zu Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone?</title>
		<link>http://www.wissen.toppx.de/2009/08/18/droht-ausbruch-des-supervulkans-yellowstone/#comment-248</link>
		<dc:creator>Droht Ausbruch des Supervulkans Yellowstone? &#124; geo-fakten.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:48:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wissen.toppx.de/?p=73#comment-248</guid>
		<description>[...] Weiter zum Originalbericht&#8230;    KategorienPlanet Erde, Vulkanismus Tags: Eruption, Magmaherd, Nationalpark, Stratosphäre, Supervulkan, Weltklima, Yellowstone        Kommentare (0) Trackbacks (0) Einen Kommentar schreiben Trackback [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiter zum Originalbericht&#8230;    KategorienPlanet Erde, Vulkanismus Tags: Eruption, Magmaherd, Nationalpark, Stratosphäre, Supervulkan, Weltklima, Yellowstone        Kommentare (0) Trackbacks (0) Einen Kommentar schreiben Trackback [...]</p>
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